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Kreisversammlung am 18. November 2011

20.11.2011

Kreisversammlung am 18. November 2011
im Bürgerhaus „Neuer Hof“ in Neuhofen

Die letzte Kreisversammlung fand am 22. November 2006 in Römerberg statt. Satzungsgemäß tritt die Kreisversammlung alle 5 Jahre zusammen und wählt den Kreisverbandsvorstand und die Vertreter der Rotkreuzgemeinschaften in den Kreisverbandsausschuss. Zwischen den Kreisversammlungen ist der Kreisverbandsausschuss das höchste Organ.

Nach der Begrüßung und der Totenehrung erfolgte der Tätigkeitsbericht des Kreisvorstands durch den Kreisvorsitzenden Gerhard Frey. Zuvor begrüßte der Beigeordnete der Gemeinde Neuhofen und Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Neuhofen, Ralf Marohn, die zahlreichen Gäste.
Ein besonderer Gruß galt Herrn Thassilo Willrich vom Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz.

Ein wichtiges Ziel konnte erreicht werden, nämlich der Erhalt der Selbstständigkeit des Kreisverbands Es wurden auch neue Projekte angestoßen, wie z. B. Sozialstation und First Responder. Wesentlich waren jedoch die „Standbeine“

  • Kreisbereitschaft
  • Ausbildung
  • Jugendrotkreuz
  • Wasserwacht
  • sowie
  • Hausnotruf
  • Essen auf Rädern.

Der DRK-Kreisverband Rhein-Pfalz besteht derzeit aus 12 Ortsvereinen mit insgesamt 5.005 Mitgliedern, davon 249 Aktive. Das große Engagement unserer Mitglieder findet große Beachtung.

So gibt es auch immer wieder besondere Ehrungen, wie z. B. die Verleihung der Anerkennungsmedaille der Gemeinde Neuhofen an Helmut Göllinger (2008) oder Hans Schmitt (gestern Abend) exemplarisch zeigen.
Die Ortsvereine sind das „Lebenselexier“ unseres Kreisverbands, denn vor Ort finden regelmäßig Sanitätsdienste, Ausbildungen, Kleidersammlungen und Blutspendetermine und –ehrungen statt.

Hier haben wir direkt Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürger. Der Kreisverband bildet hierbei jedoch eine wichtige Stütze. Dies zeigt sich auch in der neuen Finanzordnung. So stehen den Ortsvereinen nunmehr 60 % der Mitgliedsbeiträge für die Aktivitäten vor Ort zur Verfügung.
Wie in vielen Vereinen und Organisationen wirkt sich die demografische Entwicklung natürlich auch auf das DRK aus. So gilt es die Kräfte der einzelnen Ortsvereine zu bündeln, wo es gewünscht wird und wo es erforderlich ist. Einen ersten Schritt haben hierzu die Ortsvereine Schifferstadt und Dannstadt-Schauernheim getan. So fand am 9. Juni 2011 die Fusion dieser beiden Ortsvereine in Schifferstadt zum neuen Ortsverein Schifferstadt-Dannstadt-Schauernheim statt. Weitere Zusammenschlüsse sind geplant, wie Römerberg und Böhl-Iggelheim (unter Einschluss von Dudenhofen) sowie von Waldsee und Otterstadt.